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Bericht hebt Vorteile der Wissensvalorisierung im Hochschulbereich hervor

Wissensvalorisierung braucht einen ganzheitlichen Ansatz auf Ebene der gesamten Hochschule – Einzelmaßnahmen reichen nicht aus, so ein Bericht der Community for Educational Innovation (CEI). CEI mit über 1.400 Mitgliedern aus 96 Ländern dient im Rahmen von Erasmus+ als Plattform für fachlichen Austausch und bildungspolitischen Dialog.

Der CEI‑Bericht betont, dass Knowledge Valorisation als Prozess ein strategisches Instrument ist, mit dem Hochschulen und Forschungseinrichtungen den Schritt von der Forschung zur Wirkung vollziehen können.

Zentrale Erkenntnisse des Berichts:

  • Institutionelle Unterstützungsstrukturen für Forschende wirken am besten, wenn sie über den gesamten Forschungszyklus hinweg kohärent, sichtbar und gut integriert sind.
  • Partnerschaften mit nicht-akademischen Akteuren, die Co‑Creation und die Übernahme von Innovationen ermöglichen, sind entscheidend.
  • Kapazitätsaufbau für dauerhafte Wissensvalorisierung hängt entscheidend von Menschen und Kompetenzen ab, nicht nur von Strukturen.

Neben Beispielen aus der Praxis enthält der Bericht auch zentrale Empfehlungen wie beispielsweise Ergebnisse der Wissensvalorisierung sichtbar machen und in Karrierefortschritte einbeziehen, Kapazitäten von Knowledge-Transfer-/TTO-Einheiten absichern und Kontinuität über das Projektende hinaus sichern.

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